Beschreibung:

XV; 404 S.; 24 cm; kart.

Bemerkung:

Gutes Ex.; Einband stw. berieben; leichte Gebrauchsspuren. - Als Typoskript gedruckt. - Mit kl. Widmung (an H. J. Koloß) und SIGNIERT von Christine Seige. - Die Ewe (auch: Ebwe, Eibe, Eve, Efe, Eue, Vhe, Gbe, Krepi, Krepe oder Popo) sind eine westafrikanische Ethnie, die heute vor allem entlang der Küste im Osten Ghanas und in Togo lebt. Ihre Sprache wird ebenfalls Ewe genannt und wird zu den Gbe-Sprachen gezählt und von 3 Millionen Menschen gesprochen. ... (wiki) // INHALT : ANLIEGEN UND AUFBAU DER BIBLIOGRAPHIE AIM AND STRUCTURE OF THE BIBLIOGRAPHY ---- LISTE DER AUSGEWERTETEN PERIODIKA List of analysed periodicals ---- ANNOTIERTE BIBLIOGRAPHIE Annotated Bibliography ---- - 1855 1866 - 1885 1886 - 1895 1896 - 1905 1906 - 1914 einige Titel aus dem Jahr 1915 ---- NACHTRAG ---- Supplement ---- EINLEITUNG ZUM SACHREGISTER INTRODUCTION ON THE SUBJECT INDEX ---- SACHREGISTER subject Index ---- ZUR GESCHICHTE DER EWE THE HIST0RY OF THE EWS ---- AUT0RENREGISTER Index of authors ---- KARTE VON TOGO / SÜDOSTGHANA ---- Map of Togo / Southeastghana. // Die Ewe gehören zu den Völkern Afrikas, die einige Jahrzehnte unter der kolonialen Herrschaft des Deutschen Reiches standen. In den Bibliotheken vieler Institutionen der DDR findet sich eine umfangreiche Literatur mit Angaben über sie. Diese Quellen sind deshalb ein verpflichtender Gegenstand unserer Arbeit. In einem Abriß zur Geschichte der Ewe (s.S. 372) werden zusammenfassend Tatsachen und Ereignisse geschildert, aus denen sich die hohe Anzahl deutschsprachiger Quellen ergibt. Sie enthalten -in welcher Form auch immer - Informationen über diese gesellschaftliche Entwicklung und werden damit zu einer wesentlichen Basis einer Geschichtsschreibung im Sinne einer möglichst detaillierten Erfassung aller Veränderungen, die sich in der Siedlungsund Wohnweise, im übrigen gegenständlichen Besitz, in der handwerklich-hauswerklichen Arbeit, der Organisation des Marktes und allen ökonomischen Austauschbeziehungen, der Familienstruktur, der Verwandtschafts- und Dorfgemeinschaftsorganisation, den formen des Rechts, den Glaubensvorstellungen, den künstlerischen Tätigkeiten, aber auch in allen ethnisch-sprachlichen Gegebenheiten vollziehen. Sehr wesentlich muß das Interesse der Entwicklung bäuerlicher kleiner Warenproduktion unter kolonialen Bedingungen, der Ware-Geld-Beziehung und Lohnarbeit gelten mit allen regionalen und lokalen Besonderheiten, die mit solchen Prozessen immer verbunden sind. Gleiches gilt für die Entwicklung des Schulwesens und des Gesundheitswesens und nicht zuletzt für die Ergebnisse der Missionsarbeit, spielen doch christlich-kirchliche Organisationen in der Folge eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft der Ewe und bei der Bevölkerung der kleinen ethnischen Enklaven innerhalb des Ewegebietes. Titel über diese Enklaven sind in die Bibliographie eingeschlossen. Die Bibliographie umfaßt einschließlich eines Nachtrags 1922 Titel. Sie ist chronologisch gegliedert. Dabei wurden für die Zeitabschnitte von 1855 bis 1890 jeweils fünf Jahre zusammengefaßt, danach erfolgt die Gliederung bei alphabetischer Ordnung der Titel nach Jahren. ?(I)